Bekanntschaft ulla hahn analyse gratis dating sider uden betaling Lemvig

) des Rotfrontkämpferbundes in Bad Kösen, Mitglied im Verband Proletarischer Freidenker, 1926-1933 Kreistagsabgeordneter und Gemeindevertreter in Lengefeld (wohnhaft - 1935 - Haus Nr. Haft im Roten Ochse (Halle), Konzentrationslager Lichtenburg und dann bis Januar 1940 im Konzentrationslager Buchenwald. November 1903 in Schnaditz, Kreis Delitzsch, Moritzstraße 10, später Kroppentalstraße 16. Durch Verbindungen eines gewissen Kapitän Putz gelangen sie an Waffen und nennen sich Corps franc d`Afrique. Nach seiner Auskunft verschmolz sie um 1942 mit der antifaschistischen Arbeitsgruppe Mitteldeutschland. November 1894 in Walsleben (Altmark) als Sohn des Landarbeiters Julius Firchau geboren, Besuch der Volksschule, von 19 Lehre als Maurer, Feuerungsmaurer bei der Norddeutschen Lloyd, entzieht sich 1914 bei Kriegsausbruch in Aberdeen (Schottland) der Dienstpflicht, wird in Dänemark gefasst und zur Marine nach Wilhelmshafen eingezogen, Dienst auf dem Panzerkreuzer Lützow, Rettung in der Skagerrak-Schlacht, 1917-1919 USPD, 1918 Teilnahme am Aufstand in Kiel, 1919 Eintritt in die KPD, Lokheizer in den Leuna-Werken, 1920 Mitbegründer der Ortsgruppe der KPD in Bad Kösen, Teilnahme an den Kämpfen gegen den Kapp-Putsch und in den Leuna-Werken 1921, Maschinenführer im Kalkwerk Lengefeld (bei Bad Kösen), nach Entlassung wieder Arbeiter und Vertrauensmann im Leuna-Werk, Vorsitzender (? Strafsenat des Berliner Kammergerichts unter dem Vorsitz von Kammergerichtsrat Reeck (Berlin) wegen "Vorbereitung des Hochverrats" zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Von hier aus gelingt ihm mit Unterstützung von Einheimischen in einer kleinen Gruppe die Flucht nach Tunesien. Juni 1930 ein und gehörte nach 1933 der Geiseltaler Widerstandsgruppe um Hermann Henschel an. August 1933 18 Monate Gefängnis, 1946-1949 Stadtverord-neter, verstorben am 5. Januar 1886 in Hamburg als Sohn des Pastors an der dortigen St. Aktiv an Aktionen des Revolutionären Arbeiter- und Soldatenrates in Naumburg beteiligt. politisches Engagement zeigte in der Gewerkschaft und Übernahme verschiedener Funktionen. Vorsitzender der BGL (Betriebsgewerkschaftsleitung). Sein Vater war als Förster beim Grafen Arnim in Bad Muskau in Anstellung. An der Präparandenanstalt und Seminar in Reichenbach (Oberlausitz) erwirbt er die Befähigung eines Lehrers der Volksschule. Er weist außerdem die Befähigung zum Organisten- und Kantordienst nach.

Dann wurden wir von SS-Schergen herausgeholt, und unter Schlägen mit Ochsenziemer und Stahlruten jagte man mich die Treppe hinunter bis zum Keller. August 1944 verhaftet und in das KZ Sachsenhausen eingeliefert. August 1944 in Paupis (Litauen) und hinterläßt seine Frau Margarete Wiesemann (geboren am 4. Kammergericht Berlin unter Leitung von Ministerialdirektor Jäger (Berlin) mit den Beisitzern Kammergerichtsrat Reeck, Kammergerichtsrat Dr. Stäckel und Amtsgerichtsrat Hübener am Sondergericht in Halle am 13. Juni 1935 im Schwurgerichtssaal des Strafgerichtsgebäude Naumburg vom 5.

Bis gegen Mitternacht war ich mit fünf anderen Genossen, schreibt der Spanienkämpfer in seinem Lebenslauf, in einer Drei-Mann-Zelle untergebracht. Juni 1937 im Kaufhaus Cohen (Herrenstraße) verhaftet, vom 5. Juni 1899, Naumburg, Mägdestieg 26, im März 1935 verhaftet, am 13.

Juni 1935 im Schwurgerichtssaal des Strafgerichtsgebäudes Naumburg vom 5. Die Heimat ist weit, doch wir sind bereit zu kämpfen und siegen für dich, Freiheit! Auf diese und viele andere wichtige Fragen werden wir nur schwer noch eine Antwort erhalten. April 1941 im Häuschen seiner Mutter an den Saalbergen in Bad Kösen und verbringt ihn zunächst nach Halle (Saale). Strafsenat des Kammergerichts Berlin verurteilt, 1937 entlassen, wirtschaftliche Selbstständigkeit, nach dem Hitler-Attentat in München wieder in Gestapo-Haft, 1941-1940 Reichssondereinsatzgruppe des Tischlerhandwerks bei Sofortmaßnahmen von Fliegerschäden, 1940 Tochter Heidi geboren, nach 1945 KPD, dann SED, 1945 Mitglied des Antifa-Ausschuss Naumburg, Vorsitzender Entnazifizierungskommission in Naumburg, am 19. Januar 1897 in Lengefeld (Kreis Naumburg), Bad Kösen, Rudelsburger Promenade 4, Heizer, 1913 Gewerkschaft, Kämpfer gegen die Kapp-Putschisten, Teilnahme Krieg, Rückkehr aus Gefangenschaft 1918, Arbeiter im Kalkwerk, hisst hier nach dem Verbot der KPD die rote Fahne*, wohnt in Lengefeld*, zusammen mit Hermann Firchau erstes Mitglied der KPD in Bad Kösen*, gründet euerwehrmann, am 28. April 1939 Konzentrationslager Buchenwald, 1944 Strafbataillon 999*, gestorben am 9. Das Sondergericht Halle tagt zu seiner Sache [Das Eiserne Kreuz müsste Zentner wiegen, damit es denen, die es tragen, die Zunge zum Halse heraushängen lässt] am 8. Dezember 1916, Kleine Wenzelsstraße 9, 1933-1935 illegale Arbeit mit Literatur, verhaftet am 20. Juni 1947 an den Folgen der Haft (Anmerkung: Geburtsjahr nach Oberstaatsanwalt bei dem Kammergericht / 25.9.1935 angegeben; in anderen Dokumenten wird als Geburtsjahr 1915 genannt). Dezember 1902, verstorben im Oktober 1956, Maurer bei der Firma Fürstenhaupt (1921-1924), Malers (1924-1940) in Naumburg, Arbeit im Krankenhaus (1940), 1941-1945 kaufmännischer Angestellter bei der Firma Plöttner in Naumburg, seit 1919 Mitglied der Gewerkschaft, 1921 KPD, 1920 Kämpfer gegen den Kapp-Putsch. Söhne Rolf und Günter, Stiefsöhne Horst Werner und Heinz Werner Reinhard, Paul geboren am 31. Nach 1945 Mitglied des HO [Handelsorganisation] - Beirats und der "Volkssolidarität". 1931 agierte der Unermüdliche als Vorsitzender des SJV und erhielt das Vertrauen seiner Genossen als Bezirksleiter. Maßgeblich am Aufbau der Betriebsberufsschule der Reichsbahn-Bauunion in Naumburg beteiligt. Mai 1945 Rückkehr nach Oberkratzau, 1945 Eintritt in die KPD, 1946 im Umsiedlerlager Bernburg, dann Mitarbeiter in der Polizeiabteilung der "Bezirksverwaltung" Merseburg, verschiedene verantwortliche Funktionen in der Verwaltung der Landesregierung von Sachsen-Anhalt, 1949 Umsiedlung nach Naumburg, verantwortlich für den Aufbau der ersten Offiziersschule der kasernierten Volkspolizei (KVP), Beförderung zum Oberstleutnant, 1950 Kulturdirektor der Bau-Union, später Arbeitsdirektor und Abteilungsleiter Arbeit der Reichsbahn-Union, seit Anfang 60er Jahre Mitglied des Kreisausschusses für Jugendweihe, Vorsitzender des FDGB-Kreisvorstandes Naumburg, Mitglied der SED-Kreisleitung Naumburg, hohe staatliche Auszeichnungen, 1968 Invalidenrentner, bis 1978 pädagogischer Mitarbeiter der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald, am 1. Mai in Moskau, blieb dort, arbeitete als Tischler in einer Möbelfabrik, im November 1932 zog seine Frau und Tochter ebenfalls nach Moskau. März wieder Hilfsrichter am Landgericht in Posen, Amtsrichter in Ostrowo, heiratete 1905 Betty Versen aus Berlin, 1908 Direktor der Strafanstalt Plötzensee, 1. Teller, Karl um 1888 in Halle geboren, Artilleriestraße 17 (um 1939), Schriftsetzer, Druckerei Lippert, später "Tribüne", 1907 Verband Deutscher Buchdrucker, 1907 SPD, Bekanntschaft mit Otto Grotewohl, auf Wanderschaft, Landagitator, als Schriftführer Mitglied des Aktions-Ausschusses im Kapp-Putsch (zusammen mit Fieker, Mant(z? Von 19 war er Lehrer in Eula und leitete hier seit 1923 die Ortsgruppe der KPD. "Durch meine politische Arbeit bekam ich in Naumburg keine Arbeit als Maler." (Voigt) Ab 18. Trotz scharfer Proteste von Sozialdemokraten und Parteilosen aus der Stadt wurde die Entscheidung nicht zurückgenommen. 1932 Auszeichnung mit einer Reise in die Sowjetunion von der Bezirksleitung der KPD für gute Arbeit. In: Die Lageberichte der Geheimen Staatspolizei zur Provinz Sachsen 19. Rupieper und Alexander Sperk, Band 2: Regierungsbezirk Merseburg, mdv, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2004, Seite 299 ff.

Und der Morgen leuchtet aus der Ferne, bald geht es zu neuem Kampf hinaus. März 1927, Tischlermeister, 1932 Umzug nach Naumburg, wohnhaft: Siedlungsstraße 33 (1937), Spechsart 64 b, Oststraße 18, Markgrafenweg 51, nach etwa 1952: Halle, Am breiten Pfuhl 38, heiratet 1933 Elisabeth (geboren ), 1923 Sozialistische Arbeiterjugend, seit 1923 Mitglied Holzarbeiterverband (Gewerkschaft) und ab 1932 zweiter Vorsitzender in Naumburg, 19 SPD, Vorstandsmitglied im Ortsverein der SPD, SAJ-Jungsozialistische Kinderfreundebewegung Hannover und Naumburg (1932), 1933 bis zur Verhaftung illegale Tätigkeit (Nachrichtenverbindung mit emigrierten Genossen in der Tschechoslowakei), wegen Hochverrats vom 5. Juli hält man Wilhelm Kayser in Untersuchungshaft im "Roten Ochsen" (Halle) gefangen. September 1906 in Weißenfels, Arbeitersportler bei den Ringern, Druck von Flugblättern in Leißling, Kirchberg 33, Verhaftung und Prozess 1935, Zuchthaus und vierdreiviertel Jahre Schutzhaft im Konzentrationslager in Buchenwald geboren am 13. Nach 1945 Mitglied der LDPD, Teilnahme am Parteitag der Liberal Demokratischen Partei Deutschlands (LDPD) im Juni 1953, gestorben am 26. Pilz, Max etwa 1883 geboren, Beruf Stuckateur, 1903 Eintrtitt in die Gewerkschaft und SPD. Bis 1910 Konsumleiter in Ahdorf, Konsumlagerhalter von 19 in Punzlau und von 19 Kayna. Auch an den Kämpfen während des Kapp-Putsches im März 1920 war ich aktiv beteiligt." (Possögel 1962)Possögel, Karl Sohn von Anna und Franz Possögel, geboren 8. Strafsenat des Kammergerichts im Kriminalgerichtsgebäude Berlin Moabit (Turmstraße 91) wegen "Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens" zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt, anschließend in das KZ Buchenwald verschleppt, 1944 Strafbataillon 999 (Baumholder), 1945 amerikanische Gefangenschaft und im Januar 1947 entlassen, Bewerbung zum Studium der Sozialwissenschaft in Leipzig, 1947 erhält er von der Universität Leipzig die Zulassung zum Studium (Telegramm), verstirbt am 10. Sein Wirken wurde durch die Stadtgeschichte bisher nicht genügend beachtet. Betätgit sich seit früher Jugend politisch: 1928 Bauarbeiterverband, 1929 Vorsitzender der SAJ in Naumburg, 1929 SPD, 1931 SAP. Ab 1949 ist er in Naumburg als Berufsschullehrer tätig. Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie, von 1932-1934 in Naumburg, Park-straße 21 (Dr.-Artur-Samter-Straße). Ein Gnadengesuch von 1938 lehnt die Staatspolizei Halle ab. Dezember 1938, Schutzhaftbefehl ausgestellt durch SS-Obergruppenführer Heydrich, Einweisung in das Konzentrationslager Dachau durch die Staatspolizei Dresden am 25. September 1939, Häftlingsnummer 5 467, arbeitet in der Lagerfeuerwehr, Teilnahme an der illegalen Arbeit im Lager, am 19. Schüchel, Rudi 1899-1939, Tischler, 1921 KPD, 1924 RFB, 1932 zum 1. August 1871 in Naumburg an der Saale, Vater Kaufmann, Mutter Bauerntochter, Wenzelring 8 a, Absolvent der Landesschule Pforta, Studium der Rechtswissenschaften in Jena, Leipzig, Berlin, 1894 Referendarprüfung, ab April 1899 Gerichtsassessor - Mitarbeiter von Rechtsanwalt Guttmann (Wiesbaden), ab 1. Er besuchte die Volksschule in Leipzig und anschließend das Lehrerseminar. Als Häftling durchlief er den Leidensweg vom Gefängnis in Borna (2. Mai 1933) über das KZ Schloss Colditz in Sachsen (16. Strafsenat des Berliner Kammergerichts unter Vorsitz von Kammergerichtsrat Reeck (Berlin) wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Strafsenat des Berliner Kammergerichts unter dem Vorsitz von Kammergerichtsrat Reeck (Berlin) wegen "Vorbereitung zum Hochverrats" zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt. April 1901, fünftes Kind der Mutter Margarete, geborene Sölter, und des Vaters Karl Voigt. Engagiert im Freidenkerverband und im Gesangsverein "Hammer und Sichel". Von der Ortsgruppe der Gewerkschaft wurde er zum Bundeskongress delegiert, bekam aber wegen Tätigkeit für die Kommunisten sein Mitgliedsbuch nicht zurück und wird ausgeschlossen. Rosa-Luxemburg-Stiftung, Dietz Verlag Berlin 2006, Seite 89[Stapo 1933h] Lagebericht der Staatspolizeistelle Halle für März 1935.

Spaniens Himmel breitet seine Sterne über unsre Schützengräben aus. Juli 1909 in Petersdorf (Kreis Hirschberg), 1923 Abschluss Volksschule in Hannover, Gesellensprüfung bei Tischlermeister Plage in Hannover am 1. Leiter der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" im Bezirk Magdeburg von 1958-1963. Februar 1945 verschollen / ermordet (Strafbataillon).geboren am 9. ), Bund der Freunde der Sowjetunion, in Bitterfeld Kampfbundleiter gegen den Faschismus, Rote Hilfe, Internationale Arbeiterhilfe, Geld- und Gefängnisstrafen, wohnhaft damals in wahrscheinlich in Mühlbeck, KZ Lichtenburg 19, 1936 wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" verhaftet und anderthalb Jahren verurteilt, 1939 zur Arbeit nach Bitterfeld verpflichtet, zuletzt: Naumburg, Georgi-Dimitroff-Straße, gestorben am 11. Einzug zur Front 1916, Versicherungsagent, seit 1925 SPD, 1932 SAP, verheiratet, vier Kinder, 21. August 1935 entlassen, anschließend Schutzhaft in KZ Lichtenburg, am 23. Strafsenat des Kammergerichts im Kriminalgerichtsgebäude Berlin Moabit (Turmstraße 91) im Prozess wegen "Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens" freigesprochen. Strafsenat des Berliner Kammergerichts unter dem Vorsitz von Kammergerichtsrat Reeck (Berlin) wegen "Vorbereitung des Hochverrats" zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Juni 1890, Schneiderin, Naumburg, Kleine Wenzelsstraße 9 (um 1933/35), Mitglied des Bundes der Kinderfreunde und der SAP, verhaftet am 17. Im Bau 333 wurde ich Funktionär und blieb es bis zum Leunaaufstand. Mai 1893 in Karsdorf, Siedlungshof, Spartakusbund, Mitbegründer der KPD-Ortsgruppe Naumburg, 1920 Kämpfer gegen den Kapp-Putsch, 1921 Teilnahme Leuna-Aufstand, März 1933 Verhaftung und bis 1934 KZ Lichtenburg, 1935 Verurteilung zu Gefängnis, verstorben am 18. Gottfried Rublack kommt in vielen Ereignissen der Naumburger Arbeiterbewegung in den zwanziger Jahre eine zentrale Rolle zu. kam als drittes Kind des Eisenbahnschlossers Edmund Russwurm in Eisenach am 12. Nach dem Besuch der Grundschule von 19 erlernte er den Beruf des Maurers und (wahrscheinlich von 19) Vermessungstechnikers. Strafsenat des Kammergerichts im Kriminalgerichtsgebäude Berlin Moabit (Turmstraße 91) wegen "Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens" zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach Freilassung im August 1937 ständige polizeiliche Überwachung. Dann wurde er wieder bis 1942 im Arbeitslager Rendsburg interniert und tat dann schließlich Dienst im berüchtigten Strafba-taillon 999. 1947 kehrte er aus englischer Kriegsgefangenschaft in Ägypten nach Hause zurück und widmete sich dem Lehrerstudium in Halle. Strafsenat des Berliner Kammergerichts unter dem Vorsitz von Kammergerichtsrat Reeck (Berlin) wegen "Vorbereitung des Hochverrats" zu drei Jahren und sechs Monaten Zuchthaus verurteilt ("Roter Ochse" Halle, Außenlager Rothenburg, Strafgefangenenlager Nelben über Könnern an der Saale); Konzentrationslager Buchenwald. 97 , 1928 Lehrstelle als Kontorpraktikant (der Betrieb meldete bald Konkurs an), 1931 Abschluss der Lehre als Kaufmann, übernahm 1934 eine Konsum-Verkaufstelle in Reichenberg, 1935 Heirat, 1938 Teilnahme am Grenzbefestigungsbau der CSR, Mitglied des Wehrkorps tschechoslowakischer Motorristen, Vernehmung durch Schupo am 1. Schüchel, Elly 1924 KPD, holte drei Jahre lang die Tageszeitung "Klassenkampf" aus Weißen-fels und verteilte sie in Naumburg, KPD-Volkschor "Hammer und Sichel", be-teiligte sich an der Herstellung der RFB-Fahne, 1932 nach Moskau (SU-Bürger), 1960 Umzug in die DDR. Bestattungsort Butovo" (Schüchel)Schulze, Curt geboren am 9. Weitere Stationen seines beruflichen Lebens waren Uta-Schule (1946-1948), Schulrat im Schulamt II Naumburg (1948-1950), Lehrer an der Georgenschule (1952), Vorsitzender der Gewerkschaft Unterricht und Erziehung in Naumburg. , Mitglied des Spielmannszuges des Arbeiter-Gesangs-Vereins Naumburg; am 26. Juni 1935 im Schwurgerichtssaal des Strafgerichtsgebäudes Naumburg vom 5. ) Bürgermeister in Saaleck, 1920 Betriebsratsvorsitzender Zementwerk, 1920 Teilnahme am Kapp-Putsch und am Generalstreik, verstorben am 4. Juni 1935 im Schwurgerichtssaal des Strafgerichtsgebäudes Naumburg vom 5. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er den Beruf des Maurers und begab sich auf Wanderschaft nach Norddeutschland. 1920 Teilnahme Kapp-Putsch in Bad Kösen, Verhaftung, Verurteilung zu 1 Jahr und 9 Monaten, nach 6 Monaten Amnestie, Teilnahme am Leuna-Aufstand. Wieder beteiligte er sich als Arbeitsloser an der Agitation für die KPD. Artur Samter, Max Saupe, Fritz Schellbach, Walter Wilhelm Schmidt, Kurt Schoder, Adolf Scholze, Carl Schramm, Elly Schüchel, Rudi Schüchel, Adolf Schuster, Wilhelm Schwencke, Willi Siegmeyer, Ilse Steinkrauß, Richard Stösche, Erich Tatzel, Karl Teller, Artur Teubner, Gustav Thate, Hugo Theile, Karl Friedrich Thiersch, Alfred Tröbitz, Otto Troitzsch, Fritz Voigt, Karl Voigt, Eugen Wallbaum, Rudolf Weidner, Erich Wiesemann, Willy Wipprecht, Otto Wolf, Paul Zanke, Felix Zeitschel und Paul Zeitschel. Landeshauptarchiv-Sachsen Anhalt, Merseburg P 534, IVIF-2/5/444[Schüchel] Verurteilt zur Höchststrafe: Tod durch Erschießen Ulla Plener, Natalia Mussienko (Herausgeber) Todesopfer aus Deutschland im Großen Terror in der Sowjetunion 1937/38.

Zuletzt bearbeitet 21-Oct-2016 03:20